Wenn ich aus meinem ehemaligen Bürofenster herab sah, schaute ich auf diesen Baum. Kolleginnen und die HiWi's haben nie gesehen, was ich dort sah. Ich habe den Eindruck als Foto mitgenommen, als ich meine Stelle zum 01.04. verließ.
Dieser Baum hat sich ein Herz wachsen lassen.
Leider habe ich keine gute Kamera, so konnte ich meinen Blick nicht besser einfangen.In Wirklichkeit ist das alles nämlich viel schöner (-: Der Baum (Mitte) steht für meinen einfachen Apparat zu weit entfernt entfernt:
Gelbinge: Das Sprüchlein für den Tag
Samstag, 30. April 2011
Freitag, 29. April 2011
2# Fang das Licht ein
1983 - mit meinen Geschwistern im Hochsommerfeld zur Erntezeit
Inspiration zu diesem Post ist hier zu finden... und auch weitere Lichtfänge gibt es dort
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Dienstag, 26. April 2011
Freestyle Häkelblütenarmband und Ring
Ich mag am liebsten schlichte Klamotten und dazu finde ich ja meine den ganzen Sommer über in 10 Farben gelackten Fußnägel, und bunte Accessoires wie die Ansteckhäkelblümchen prima. Und da ich einen Fernsehabend mit Herrn Käf aber nicht so gern mit James Bolnd mag, habe ich an unserem Ostersonntagabend auf meine Art die Fernsehcouch mit beiden Männern geteilt und eben in Sachen Blütenzierde ein wenig nachgelegt. Auch an Finger und Arm blüht es nun... und da das lila Glockchenblümchen mit Lindhasenglöckchen ausgestattet wurde, ist es eine echte Osterreminiszenz.
Sonntag, 24. April 2011
Alter Emailletopf = Mini-Grill
Lange habe ich überlegt, ob ich den alten Emailletopf entsorge, da er bereits Rostlöcher am Boden aufweist. Eben hatte ich die Eingebung! Das ist ein perfekter Zweipersonen- oder auch Reisegrill, an dem man sich - dank der Henkel - noch nicht mal verbrennen kann. In geordnetem Messitum findet sich selbstverständlich auch fluchs ein passender Rost für den Innenraum. Eigentlich könnte ich jetzt sogar noch anfangen das Räucherhandwerk zu erproben, da ja der Deckel so praktisch zur Hand wäre. Stellt mich durchaus ziemlich zufrieden, diese Sache.
Samstag, 23. April 2011
Fotoanleitung: Rosenstecklinge
Der Herr Käf hat es getan. Kürzlich stand ein Rosenstrauß auf meinem Schreibtisch. Danke sehr! Nun ließen die hübschen Gewächse allesamt die Köpfe hängen und zwischen Mitte April und Ende Mai gibt es da - wie bereits angekündigt - was Besseres zu tun, als die Straußentsorgung.
2. Unter dem Schnitt fünf weitere Triebansätze abzählen und wieder abschneiden. Am obersten Ansatz das alte Blattwerk lassen wie es ist und an den vier verbleibenden die Blätter abnehmen. Zu schwache Stiele erkennt man, wenn man das ein paar mal gemacht hat. Ich entsorge die gleich
Guckst du hier, so sollte das ungefähr aussehen
3. Sand mit Blumenerde mischen (in meinem letzten Garten war sogar die Erde genau richtig, um die Stiele dort direkt einzusetzen und einfach ein Einmachglas drüberzustülpen)
4. Stiele so einstecken, dass der oberste Trieb, an dem noch das Blatt sitzt, herausschaut
5. Gießen und Glasgefäß draufsetzen. Nun abwarten und im September sieht man, ob es geklappt hat (in der Mehrheit der Fälle funktioniert das bei mir). Wenn ich die Pflanzen nicht gleich in der Gartenerde sondern im Topf ziehe, dann pflanze ich sie Anfang September in den Garten. So können sie noch anwachsen und frieren mir nicht im Topf kaputt.
6. An den Rosenköpfchen habe ich so auch noch ein paar Tage Freude
7. Nach vom 15. März 2012: Es zeigt sich in meinem Garten, dass es auch in diesem Jahr geklappt hat!
Ich wünsche ein frohes Osterfest (-:
Donnerstag, 21. April 2011
Ich will da niemandem reinreden...
... aber angesichts der momentan überall zu findenden Anti-AKW Initiativen möchte ich den Artikel "Der Himmel über dem AKW" aus der aktuellen "Die Zeit" posten. Leider konnte ich den Artikel nicht online finden, sonst hätte ich einen Link eingestellt.
Auch ich bin der Meinung, dass AKW nicht dauerhaft zukunftsweisend sind. Da möge mich bitte auch niemand anders verstehen. Dennoch denke ich, dass jeder der Abschaltung fordert auch darüber nachdenken sollte, dass uns momentan noch immer klimaschonenende Alternativen fehlen. Die Bewusstseinsschärfung für die derzeitigen Kehrseite der Medaille kann wohl nicht schaden, um vielleicht zuletzt auch an der Front ein wenig aktiver zu werden.
Danke Binele!
Ich habe mich sehr gefreut und alles hübsch in meiner Osterfensterbank aufgestellt.
Danke Binele!
Dienstag, 19. April 2011
Danke Jenny
Jennys Taschenanhänger ist da!
Danke für den schönen Gewinn und den netten Brief. Den habe ich übrigens aufgehoben, weil da so schöne Freestylehäkelanregungen drauf sind. Ich habe mich über alles sehr gefreut und...
... wie schon angekündigt, hat jetzt endlich auch die einzelne bisher einsame Glaserdbeere eine Vergesesellschaftung, die nicht trefflicher sein könnte.
Danke für den schönen Gewinn und den netten Brief. Den habe ich übrigens aufgehoben, weil da so schöne Freestylehäkelanregungen drauf sind. Ich habe mich über alles sehr gefreut und...
... wie schon angekündigt, hat jetzt endlich auch die einzelne bisher einsame Glaserdbeere eine Vergesesellschaftung, die nicht trefflicher sein könnte.
Was für eine Glückssträne!
Ja ist es denn zu fassen! Ich bin ganz aus dem Häuschen, also bei dem Wetter dann quasi auf der Terrasse!
Ich freue mich auf Bineles Überraschung, denn ich habe glatt schon wieder gewonnen.
Binele schickt eine Überraschung und das finde ich besonders schön!
Was für ein Wochenbeginn und da lacht das Maiglückchenherz
Ich freue mich auf Bineles Überraschung, denn ich habe glatt schon wieder gewonnen.
Binele schickt eine Überraschung und das finde ich besonders schön!
Was für ein Wochenbeginn und da lacht das Maiglückchenherz
Ein bisschen Maiglückchen
Gestern habe ich mein Wochenende nachgeholt. Mit meiner Freundin und Ihren Kindern - sie und ihr Mann waren am Wochenende mal wieder meine Asylgeber nach und vor den Seminarzeiten - war ich im Tierpark. Wir hatten einen herrlichen Tag. Zwei Fotos habe ich gemacht und als ich mir die heute ansah, musste ich schmunzeln, denn sie sind ein wenig Maiglückchenspiegel:
Manchmal ist ein Maiglückchen auch ein Schaf - zum Glück nicht ganz so fett (ungalublich, oder?), wie dieses Exemplar...
... und möchte am liebsten die Vogel-Strauß-Technik ausüben.
Manchmal ist ein Maiglückchen auch ein Schaf - zum Glück nicht ganz so fett (ungalublich, oder?), wie dieses Exemplar...
... und möchte am liebsten die Vogel-Strauß-Technik ausüben.
Freitag, 15. April 2011
PREMIERE - ich bin eine glückliche Gewinnerin!
Danke Jenny!
Jetzt beginnt die Zeit Rosen aus Stecklingen zu vermehren
Anbei das Bild von einem Exemplar aus verganger Zeit.
Dies ist der Ex-Steckling den ich von der Ex-Teerose meiner großartigen Ex-Omi zog. Das Gewächs sieht nicht nur hübsch aus und erinnert mich an Großmuttermomente, sondern riecht auch extraherrlich. Ich mache daraus an großzügigen Tagen Rosengelee, sofern Röschen es schafft ohne Spritzmittel durchzukommen. Wenn es soweit ist, dann vermehre ich auch das Geleerezept hier. Aber ich schweife ab, also zurück zum Thema. In den nächsten sechs Wochen jedenfalls ist die Chance eine Vermehrung durch Stecklinge zu schaffen ziemlich hoch. Sofern Herr Käf mir in dieser Zeit die eine oder andere Rose schenken sollte, werde ich mal zeigen wie ich daraus einen Steckling mache. Das geht nämlich auch mit den meisten Straußrosen. Das Beste an der Stecklingvermehrung ist übrigens, dass man nur einmal zwei Minuten Zeit braucht, um etwas Geburtshilfe leisten, damit der Rest im Laufe des Sommers ganz von von allein durch die Natur erledigt wird. Nix da mit großer Kunst und grünem Daumen. Ohne Experimente kein Blaumohn sag ich dazu nur und in meinem Garten muss das Gewächs schon auch selbst was zum Überleben beitragen.
Dies ist der Ex-Steckling den ich von der Ex-Teerose meiner großartigen Ex-Omi zog. Das Gewächs sieht nicht nur hübsch aus und erinnert mich an Großmuttermomente, sondern riecht auch extraherrlich. Ich mache daraus an großzügigen Tagen Rosengelee, sofern Röschen es schafft ohne Spritzmittel durchzukommen. Wenn es soweit ist, dann vermehre ich auch das Geleerezept hier. Aber ich schweife ab, also zurück zum Thema. In den nächsten sechs Wochen jedenfalls ist die Chance eine Vermehrung durch Stecklinge zu schaffen ziemlich hoch. Sofern Herr Käf mir in dieser Zeit die eine oder andere Rose schenken sollte, werde ich mal zeigen wie ich daraus einen Steckling mache. Das geht nämlich auch mit den meisten Straußrosen. Das Beste an der Stecklingvermehrung ist übrigens, dass man nur einmal zwei Minuten Zeit braucht, um etwas Geburtshilfe leisten, damit der Rest im Laufe des Sommers ganz von von allein durch die Natur erledigt wird. Nix da mit großer Kunst und grünem Daumen. Ohne Experimente kein Blaumohn sag ich dazu nur und in meinem Garten muss das Gewächs schon auch selbst was zum Überleben beitragen.
Donnerstag, 14. April 2011
Freestyle Häkelhasenanhänger... "Bisschen schief hat Gott lieb"
Naja, ich kann nur hoffen, dass meine liebe Omi mit dem von ihr oft verwendeten und oben zitierten Spruch recht hat.Ohren zu kurz, Körper und Kopf wie ein Schluck Wasser in der Kurve.
Noch ein Omi-Zitat: "Man muss die Menschen verbrauchen wie sie auf der Welt sind" - die Hasen wohl auch!
Mittwoch, 13. April 2011
Lebensplanung!
Zu dem Thema gab es dieses Posting.
Inzwischen habe ich mich entschieden.
Es fiel mir schwer. Die ausgiebig durchdachte Entscheidung getroffen zu haben - und vor allem das Ergbenis dieser Wahl - hinterlässt aber in der Quintessenz ein gutes Gefühl der Selbstverantwortlichkeit.
Ich habe mal nicht wie schon so oft in meinem Leben eine sich bietende Chance genutzt, sondern getan was sich in mir als die bessere Alternative darstellte. In dieser Form Selbststeuerung, Selbstwirksamkeit und Konstruktionsfähigkeit zu erleben und zu vertreten fühlt sich ungewohnt und gut an. Das eigentlich Schwierige daran war, dass ich gut begründet mehr mir als den Erwartungen der wichtigsten Anderen gerecht wurde. Eine Tatsache, die ich nur selten und ungern herausfordere. Das Schöne an dem Erlebnis: die wichtigsten Anderen erkannten durch meine Argumentation und die Äußerung meiner Bedürfnisse, dass es wohl die richtige Entscheidung für uns alle war.
ICH BIN AUCH ICH (-:
Inzwischen habe ich mich entschieden.
Es fiel mir schwer. Die ausgiebig durchdachte Entscheidung getroffen zu haben - und vor allem das Ergbenis dieser Wahl - hinterlässt aber in der Quintessenz ein gutes Gefühl der Selbstverantwortlichkeit.
Ich habe mal nicht wie schon so oft in meinem Leben eine sich bietende Chance genutzt, sondern getan was sich in mir als die bessere Alternative darstellte. In dieser Form Selbststeuerung, Selbstwirksamkeit und Konstruktionsfähigkeit zu erleben und zu vertreten fühlt sich ungewohnt und gut an. Das eigentlich Schwierige daran war, dass ich gut begründet mehr mir als den Erwartungen der wichtigsten Anderen gerecht wurde. Eine Tatsache, die ich nur selten und ungern herausfordere. Das Schöne an dem Erlebnis: die wichtigsten Anderen erkannten durch meine Argumentation und die Äußerung meiner Bedürfnisse, dass es wohl die richtige Entscheidung für uns alle war.
ICH BIN AUCH ICH (-:
Perfektionierungskompromiss
Hier habe ich das Küchenessplatzrenovierungsprojekt dokumentiert.
Ganz fertig wurde die Gestaltung jedoch erst heute, denn ich brachte es nicht über's Herz die wunderschöne Eichenplatte des Tisches zu streichen, auch wenn sie nicht ins Küchenbild passt. Als Tischdeckenablehnerin bestellte ich Lackfolie, die das ganze nun optisch als Kompromiss nachmeinem Geschmack perfektioniert.
Ich wählte ein starkes und dehnbares Material, ohne Vliesrücken. Damit lassen sich nämlich zwei fleigen mit einer Klappe schlagen: die nicht ganz so stark glänzende Rückseite kann zur Ansichtsseite gekehrt werden und das vlieslose Material lässt sich für diesem Zweck ohnehin besser verarbeiten.
Auf Spannung gezogen habe ich die Folie einfach mit Heftzwecken unter der Tischplatte befestigt. Einzig etwas fummellig ist das korrekte Einschlagen der Kanten.
Alles ist prima gelungen und falls jemand ähnliche Projekte in Bearbeitung hat, kann ich gern die Bestelladresse und das gewählte Material empfehlen.
Aprops Empfehlungen! Ebenfalls einen guten und günsitgen Händler sowie eigene Erfahrungen mit gut und weniger gut zu verarbeitendem Material habe ich übrigens für selbstklebend beschichtete Folie. Bei Bedarf einfach melden.
Ganz fertig wurde die Gestaltung jedoch erst heute, denn ich brachte es nicht über's Herz die wunderschöne Eichenplatte des Tisches zu streichen, auch wenn sie nicht ins Küchenbild passt. Als Tischdeckenablehnerin bestellte ich Lackfolie, die das ganze nun optisch als Kompromiss nachmeinem Geschmack perfektioniert.
Ich wählte ein starkes und dehnbares Material, ohne Vliesrücken. Damit lassen sich nämlich zwei fleigen mit einer Klappe schlagen: die nicht ganz so stark glänzende Rückseite kann zur Ansichtsseite gekehrt werden und das vlieslose Material lässt sich für diesem Zweck ohnehin besser verarbeiten.
Auf Spannung gezogen habe ich die Folie einfach mit Heftzwecken unter der Tischplatte befestigt. Einzig etwas fummellig ist das korrekte Einschlagen der Kanten.
Alles ist prima gelungen und falls jemand ähnliche Projekte in Bearbeitung hat, kann ich gern die Bestelladresse und das gewählte Material empfehlen.
Aprops Empfehlungen! Ebenfalls einen guten und günsitgen Händler sowie eigene Erfahrungen mit gut und weniger gut zu verarbeitendem Material habe ich übrigens für selbstklebend beschichtete Folie. Bei Bedarf einfach melden.
Dienstag, 12. April 2011
Sonntag: Seit Monaten fast ein ganzer Tag nur Zweisamkeit!
Und bei herrlichstem Wetter ab ins Cabrio und raus in die Sonne.
Dass wir nicht im Garten gewütet haben, ist eigentlich einem Ärgernis zu verdanken
- also DANKE ÄRGERNIS!
Apropos Garten, uns sind gestern drei Stichlinge zugelaufen. Ich habe mich also besagtem "Teich" widmen müssen, um den Fischen Aysl zu gewähren. Da waren Tiere drin, die ich bereits für ausgestorben hielt. Aber logisch, wer den stinkenden Schlamm überlebt, der kann an kaum etwas auszurotten sein. Nun ist der Miniteich auf dem Weg schick zu werden und Seerosen sind auch schon bestellt. Dazu ein anders Mal mehr.
Tierparkimpressionen, von Herrn Käf kommentiert mit: "Ich bin irgendwie ganz aufgeregt. Völlig fremd dieses Unternehmensgefühl"
Dass wir nicht im Garten gewütet haben, ist eigentlich einem Ärgernis zu verdanken
- also DANKE ÄRGERNIS!
Apropos Garten, uns sind gestern drei Stichlinge zugelaufen. Ich habe mich also besagtem "Teich" widmen müssen, um den Fischen Aysl zu gewähren. Da waren Tiere drin, die ich bereits für ausgestorben hielt. Aber logisch, wer den stinkenden Schlamm überlebt, der kann an kaum etwas auszurotten sein. Nun ist der Miniteich auf dem Weg schick zu werden und Seerosen sind auch schon bestellt. Dazu ein anders Mal mehr.
Tierparkimpressionen, von Herrn Käf kommentiert mit: "Ich bin irgendwie ganz aufgeregt. Völlig fremd dieses Unternehmensgefühl"
Aber weiche Knie hat ihm die Aufregung zum Glück nicht gemacht!
Und ein Empfangskonzert gab es auch für uns!
Reineke und Maiglückchen auf du und du.
Schinken wie in Öl gemalt - in zweierlei Hinsicht - und in jedem Fall zum Nichtsattsehenkönnen
Und ganz nebenbei bahnen sich Bienchen und Blümchen nun endgültig den Weg durch totes Gestern.
Grünes überstrahlt alles Graue.
Und Herr Käf musste immer mal wieder warten. Hat er gern gemacht, wir waren beide einfach mal pommesessende Müßiggänger!
Samstag, 9. April 2011
Der Schneck
In einer lauen Frühlingsnacht
da bin ich endlich aufgewacht!
Ein Wintersiegel an meinem Zimmer
das brauche ich nun wirklich nimmer.
Luft ist lauschig, erdig, warm, voll Blüten,
ich hört' auch schon die Amseln wüten.
Fürwahr!
Frühjahr!
Da nutz ich doch die Gunst der Stunde:
und drehe meine erste Runde!
Bevor es tagt
ganz unverzagt
lass ich's heut so richtig krachen
und werd mich auf die Sohle machen.
P.S.
Von seinen Bruderleichen
da wollte er hier weichen.
Ich hatte Schneck dazugelegt,
Bis er sich frühlingswarm erregt
(c) Maiglückchen
(c) Maiglückchen
Weinbergschnecke, die sich nachts nach der Winterruhe von gesammelten leeren Schneckenhäusern trennt
Rubrik:
schlichte Gedichte,
switch
Freitag, 8. April 2011
Die liebe Frau Scholz...
ist eine Ex-Nachbarin und ist 85 Jahre alt. Wir haben 1,5 Jahre Tür an Tür gewohnt. Was für eine Frau! Eine ehemalige Nonne. Ich wünschte, sie hätte mir noch viel mehr erzählt. Gelegentlich ruft sie mich an und nun schickte sie mir zum zweiten Mal ein Päckchen. Einfach so! Ich bin wieder sehr gerührt von ihrer Art an mich zu denken!
Meine kleine Osterantwort für sie besteht aus einer Handarbeit und einem kleinen Fotoalbum vom Hier und Jetzt. Ich hoffe sie freut sich auch so wie ich.
Meine kleine Osterantwort für sie besteht aus einer Handarbeit und einem kleinen Fotoalbum vom Hier und Jetzt. Ich hoffe sie freut sich auch so wie ich.
Donnerstag, 7. April 2011
Ich bin ich
Ich fühl mich heut wie eine Biene!
Ja, manchmal fahr ich diese Schiene:
da mach ich still
was ich machen will.
Recht ist's ohnehin doch nie
denn machst du was, so reden sie.
Ein Schädling soll ich also sein,
leg Eier in ihr Holz hinein.
"Bockkäfer" ruft man mir nach.
Hab kein Gehörn, mein Kopf liegt brach!
"Vierbindiger, Schmaler" schimpft man mich gerne
damit ein jeder's auswendig lerne.
Ich bin ich -
was kümmert's dich!
Heut bin ich Biene
und nenn mich Christine.
Und die Moral von der Geschicht:
Was ihr sagt, das schert mich nicht"
(c) Maiglückchen
Zitronengelbe Sonnenblume mit Vierbindigem Schmalbock
Ja, manchmal fahr ich diese Schiene:
da mach ich still
was ich machen will.
Recht ist's ohnehin doch nie
denn machst du was, so reden sie.
Ein Schädling soll ich also sein,
leg Eier in ihr Holz hinein.
"Bockkäfer" ruft man mir nach.
Hab kein Gehörn, mein Kopf liegt brach!
"Vierbindiger, Schmaler" schimpft man mich gerne
damit ein jeder's auswendig lerne.
Ich bin ich -
was kümmert's dich!
Heut bin ich Biene
und nenn mich Christine.
Und die Moral von der Geschicht:
Was ihr sagt, das schert mich nicht"
(c) Maiglückchen
Zitronengelbe Sonnenblume mit Vierbindigem Schmalbock
Rubrik:
schlichte Gedichte,
switch
Zitronengelb(-linge)
Wer jetzt noch nicht genug hat, der kann sich hier mehr zitronengelbe Bilder ansehen
Mittwoch, 6. April 2011
In einem unserer Bäder...
...sieht man neuerdings direkt auf dieses alte Waschgeschirr, versehen mit einem alten bestickten Leinennachthemd, wenn man die Tür öffnet.
Und weil ich mich momentan so daran freue, wollte ich die in diesem "Tagebuch" konservieren. Mich daran erinnern, wenn ich mich an den Anblick gewöhnt habe. Ich mache das öfter in letzter Zeit. Schlage einfach diese Seiten auf und sehe ein wenig außenstehend und etwas objektiver auf die Maiglückchenseite in mir. Ein freudvolles Ich. Erstaunlich, das fällt mir im Alltag gar nicht so auf, was sich neben Arbeit und weiterer Arbeitssuche so alles verrichtet. Jedenfalls sah ich mich in diesem Bad um. Fast überall sehe ich schöne Dinge. Ein schrecklich hässliches Etwas ist auch dabei. Das erfordert ein kreatives Projekt. Es ist geplant und wenn mehr Zeit ist, dann werde ich "dem Leibhaftigen" zuleibe rücken. Ich habe mir aber heute zuächst vorgenommen so nach und nach je drei schöne Sachen aus jedem Raum hier festzuhalten und mich immer mal wieder daran zu freuen.
Ich mag
die Stuckleiste
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